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Piszter Péter
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Die römische Siedlung und das Bad

Die römische Siedlung und das Bad stammten aus dem von dem II. Jahrhundert. Aber erst in 1938 hat man angefangen das Gelände zu erschliessen. Das Bad (11m x 15m) hatte fünf Räume, und und diese Raume wurden von der römischen Quelle respeist. Diese Quelle ist auch heute noch aktiv. Die nur teilweise entdeckten Spuren wurden wieder verwischt; was noch heute zu sehen ist, können Sie in dem Jugendlager von Zala Komitat unter der "Schönen Aussicht" (Szépkilátó) besichtigen.



Die römische Quelle

Die römische Quelle, die zu Füßen der Schönen Aussicht fleisst, hat das Bad der einmaligen römischen Villa mit Wasser versorgt. Später wurde es auch Kapelle Brunnen (Kápolna kút) genannt. In 2001 hat der Balatongyörök Jugendverein die Quelle und ihr umfeld erneuert.





Der Schönaussichtsplatz (Szépkilátó)

Der 140 meter über dem Meeresspiegel gelegene Schöne Aussicht ist neben der Landstrasse 71 zu finden. Man kann ein Teil des Balatons sehr gut überblicken: der Sankt George Berg (Szent György-hegy), Csobánc, der Glatzen Berg ( Kopasz-hegy), Szigliget, Gulács, Badacsony und das Tapolca Becken. Der schwarze Tannenwald, der hier zu finden ist, wurde von Lady Mary Douglas Hamilton (1850-1922) gepflanzt. Sie war die Frau von Graf Tasilo Festetics, sie hatte schottischen Ursprung und sie war eine Verwandte der englischen königlichen Familie. Sie machte oft eine Spazierfahrt von Keszthely nach Balatongyörök, wegen der scnönen Aussicht. Die Schöne Aussicht wurde vor langer Zeit auch Kapellen Hügel ( Kápolna-domb) genannt, weil in seinem unterem Teil ein Kloster stand, das zur Dominikaner Bruderschaft gehörte. Die Mönche waren mit Traubenbestellung beschäftigt. Kaiser Joseph II. hat die Bruderschaft in 1782 aufgelöst und die Mönche mussten das Kloster verlassen, das später auch zugrunde ging; und die Menschen haben seine Teile als Baumaterial bei den Becehegyer Einöden verwendet.





Die Sankt Michael Kirche (Szent Mihály templom)

Die klassizistische Kirche wurde von 1831 bis 1833 gebaut. Sie wurde Sankt Michael dem Hauptengel gewidmet. Sie wurde in 1892 renoviert. An der Wand sind die Namen der 30 Einwohner von Balatongyörök zu lesen, die im I. Weltkrieg ihr Leben verloren. Hinter dem Gebäude ist ein alter Friedhof mit Volksgrabsteinen.





Die Szobakő Höhle

Sie liegt 4 km nördlich von Balatongyörök und sie befindet sich im westlichen Teil des Szobakő Berges. Die Höhle ist 6-8 meter hoch und 2,5-3 meter breit. Sie ist eine Nische, die nach oben enger wird, und sie hat sich von einer Spalte eines Dolomitfelsens ausgestaltet. Ihr Eingang ist 1 meter breit und 4 meter hoch.

Die Büdöskút Heide

Es ist ein Tal im Wald, 6-7 km von Balatongyörök entfernt (Mogyorós str. - Forst str. (Erdészeti) - Büdöskút). Sein Name kam von einer Quelle, die leider wegen der Bauxitbergarbeiten austrocknete in den 1970-80er Jahren. Im Tal gab's einmal eine Wildschweinzucht, und später nach 1945 eine Fohlenzucht. Sein 48 Hektar großer botanischer Garten wurde in 1937 zustande gebracht: 20 tausend verschiedene nacktsamige Pflänzlinge wurden gepflanzt. Das Gelände wurde in 1976 für geschüzt erklärt. Von der Heide ist heute nicht mehr viel zu sehen. Trotzdem ist se Wert sie aufzusuchem, weil hier auch ein stimmungsvoller Grill Platz zu finden ist.

Volksarchitektur

Neben der Landstrasse 71 auf dem Hügelland, auf Becehegy (auch ein Teil von Balatongyörök) sind Presshäuser und Weinkeller aus dem IXX. Jahrhundert zu sehen.








www.balatongyorok.hu